Das Gefühl
Was der Shop macht, bevor jemand einen Warenkorb sieht. Atmosphäre, die nicht wie ein Shop aussieht.
Hier wirst du nicht als Kunde abgefertigt — hier bist du im richtigen Verein. Die Wände kennen deine Bands, hinter der Theke läuft was Lautes, und im Regal liegt jedes Mal etwas, das nur für dich da scheint. Bleib so lange du willst — Stöbern ist hier kein Mittel zum Zweck, sondern der Zweck.
Seiten-DJ Live
Unten rechts dreht sich ein Plattenteller mit DJ-Avatar und pulsierendem LIVE-Punkt. MetalMerchRadio läuft dauerhaft über jede Seite — Playlist rotiert alle 45 Sekunden, Hover zeigt aktuellen und nächsten Track. Kein stummer Shop mehr, sondern eine Bude, die nach Metal klingt. Im Prototyp umgesetzt: LiveDJ, persistent via localStorage, Equalizer und Vinyl-Spin synchronisiert.
Hover Burn Live
Produktkarten fangen Feuer beim Darüberfahren — zweistufig: erst glimmen die Kanten, dann züngeln Flammen an Ober- und Seitenrändern. Kein billiger CSS-Schatten, sondern ein 4-Ecken-Ember-System mit pulsierenden Glutpunkten. Der Shop fühlt sich heiß an, nicht kalt-sachlich. Umgesetzt in ProductCard, Phase-State-Machine mit CSS-Keyframes.
Sticker on Mouseover Geplant
Maus über ein Shirt: kleine Sticker, Patches oder Bandstempel fliegen kurz auf und bleiben kurz hängen. Wie am Merch-Stand, nicht wie im Prospekt. Haptik in digitaler Form. Passt nahtlos in die existierende Hover-Burn-Animation als nächste Ebene.
Abheben von anderen Live
EMP, Impericon, Nuclear Blast sehen aus wie die Softdrink-Abteilung im Supermarkt. MetalMerch 2.0 sieht aus wie die Backstage-Area — brutal-dark Theme, Metal-Mania-Typo, Ember-Partikel, Grain-Filter. Ein Shop, der sich traut, lauter zu sein als der Marktdurchschnitt. Die Summe von DJ + Burn + Backstage-Theme ist bereits das Differenzierungsmerkmal.